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Depression nach Trennung – Das ist wichtig

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Trennungen an sich sind schon furchtbar genug. Bisher warst du in einer geregelten Partnerschaft und plötzlich steht dein Leben Kopf. Erst teilt man alles mit einer bestimmten Person und plötzlich ist diese Bezugsperson nicht länger erreichbar. Die Gefühle fahren Achterbahn, häufig dauert der Schmerz einer Beziehung länger und es entwickelt sich eine Depression nach Trennung. Man denkt, niemand versteht was man gerade durchmacht, doch meist findet man heraus, dass dies gar nicht so ist. Doch wie geht man am Besten mit einer Trennung um? Was kann man tun, um diese besser zu verarbeiten?

Depression nach Trennung – Einige Tipps

Auch wenn es dauert, ist es definitiv wichtig die Trennung zu akzeptieren. Natürlich kann man das meist nicht von heute auf morgen, gerade wenn die Beziehung länger bestand, aber man schafft es und sollte darauf hin arbeiten. Eine Depression nach Trennung lässt sich also bestenfalls vermeiden, wenn man alles daran setzt, die ehemalige Beziehung abzuhaken.

Eine Depression nach Trennung vermeiden – es dauert und braucht Zeit. War es eine kurze Beziehung, kommt man meist fix und ohne langfristige Heularien darüber hinweg. Waren es mehrere Jahre, wird es natürlich umso schwieriger und länger dauern, die Erinnerungen und Emotionen zu verarbeiten. Nimm Dir diese Zeit und versuche nicht alles zu verdrängen oder auf Biegen und Brechen zu versuchen, alles innerhalb von zwei Wochen abzuschließen.

Depression nach Trennung – Zu weinen, viel Eis zu essen, sich kurzzeitig zurückzuziehen – all das ist völlig normal und auch erlaubt. Allerdings sollte man sich nicht wochenlang davon leiten lassen nur negativ zu denken. Sich gehen lassen und abzuschotten ist nämlich komplett kontraproduktiv. Trotz allem sollst und kannst Du deine Gefühle raus lassen. Vertraue dich guten Freunden an und heule dich dort aus. Auch Wut und andere Emotionen werden dich beschäftigen. Gehe diese an, lass ihnen einige Zeit und dann fasse neuen Mut und neue Motivation.

Eine Depression nach Trennung vermeidest Du am besten durch viel Ablenkung. Sie ist das A und O nach einer Trennung und bei negativen Gedanken. Such dir also ein neues Hobby, gehe regelmäßig zum Sport, mache verschiedene Ausflüge und alles wonach Dir ist. Werde kreativ, probiere neue Aktivitäten aus und lenke Dich einfach ab so gut du kannst.

Triff gute Freunde und deine Familie sooft die Zeit es zulässt. Sie können Dich am besten aus deinem Emotionsloch herausholen und auf andere Gedanken bringen. Verbringe also viel Zeit mit den Menschen die Dir besonders wichtig sind und dir total gut tun. So kommst Du gut um eine Depression nach Trennung herum.

Packe den ganzen Kram deines Ex Partners zusammen und schaffe ihn Dir aus den Augen. Erinnere Dich nicht täglich aufs Neue an die Vergangenheit. Natürlich kannst Du alles erst einmal aufheben, trotzdem solltest Du den Karton voll Klamotten und Co eher im Keller statt im Flur deiner Wohnung verstauen. Eine Depression nach Trennung beginnt umso schneller, wenn Du dich selbst immer wieder mit der gescheiterten Beziehung konfrontierst.

Wichtig ist ebenfalls ein komplett geregelter Tagesablauf. Nach einer Trennung neigt man häufig dazu in den Tag hineinzuleben weil die komplette Motivation fehlt. Dies ist allerdings ein Problem und begünstigt die Depression nach Trennung. Schafft man sich also einen vernünftigen Zeitplan, fällt einem alles etwas leichter und man kann nicht mehr so einfach abweichen.

Depression nach Trennung – Worauf sollte man achten?

Wichtig ist es nicht in die totale Finsternis zu verfallen. Viele Menschen neigen dazu sich komplett gehen zu lassen. Sie fangen an aus Frust viel mehr zu essen als vorher oder aber hungern eine Weile. Viele können kaum noch schlafen, es fehlt die Regeneration. Das muss man unterbinden, denn das alles treibt einen zur Verzweiflung und man ist der Depression nach Trennung ein wenig näher.

Wichtig – Suche die Schuld nicht immer nur bei Dir. Häufig macht man sich selbst unfassbar viele Vorwürfe und gibt sich selbst komplett die Schuld an der Trennung. Man fühlt sich als hätte man versagt und würde eine vernünftige Beziehung und die Liebe nicht verdienen. Dies ist in den seltensten Fällen so und man darf sich das bloß nicht einreden. Im Gegenteil, man muss sich selbst immer wieder vor Augen führen, wie toll man ist. Selbstmitleid hat noch keinem wirklich geholfen.

Depression nach Trennung – Niemals aufgeben. Man muss immer weiter positiv in die Zukunft blicken. Wenn man sich täglich damit befasst, was uns alles glücklich macht, was wir alles haben anstatt immer nur daran zu denken, was man verloren hat und was uns unglücklich macht, lebt man viel besser und überwindet die negativen Phasen viel schneller. Es ist also wichtig einfach positiv zu denken.

Dein Ex wird dir sicherlich schreiben oder dir mal über den Weg laufen. Damit Du dann nicht total neben der Spur bist oder womöglich noch hinterherläufst, solltest du die Trennung und vor allem die Zeit danach nutzen, um dir gründlich Gedanken darüber zu machen was Du eigentlich willst. Denk darüber nach wieso die Beziehung gescheitert ist, was Dir nicht gefallen oder dich total gestört hat. Mach Dir bewusst, was für einen Partner du suchst, was Dir in einer kommenden Beziehung nun wichtig oder vielleicht weniger wichtig ist. Sei dir sicher ob dein Ex vielleicht noch in Frage kommt, sollte er nochmal versuchen dich für sich zu gewinnen.

Depression nach Trennung – Die Vorteile eines Singles genießen

Die Depression nach Trennung umgehst Du ganz gut, wenn Du dir einfach mal die Vorteile des Singledaseins vor Augen führst. Ja, man glaubt es kaum aber es gibt sie wirklich. Angefangen bei der Freizeitgestaltung, dem Kontakt mit Freunden, gewissen Hobbys, den täglichen Mahlzeiten oder aber dem finanziellen – man entscheidet nun wieder komplett selbst was man wann, wo und mit wem unternehmen möchte. Man ist wieder sein eigener Herr. Man muss niemandem mehr Rechenschaft ablegen oder sich erklären.

Depression nach Trennung – Wenn sie zu schlimm sind

Trotz einiger Tipps kann es natürlich sein, dass man es nicht alleine schafft, die Depression nach Trennung zu überwinden. Dann sollte man es sich eingestehen und nahestehende Bezugspersonen, aber darüber hinaus auch einen Psychologen zu Rate zu ziehen. Nur so kommt man da raus, denn Depressionen sind ein Teufelskreis.

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