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Jemanden ansprechen

Jemanden ansprechen – So klappt es

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Wenn es, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht, etwas gibt, das wirklich Mut erfordert, dann ist es, fremde Menschen anzusprechen. Jemanden ansprechen zu können gilt als herausragendes Talent und vielleicht glaubst Du noch, dass man einfach mit dieser Gabe gesegnet sein muss. Jedes Mal, wenn Du jemanden ansprechen möchtest, wirst Du nervös, fängst an zu schwitzen und machst Dir haufenweise Gedanken über Dein Auftreten, worüber Du reden sollst und viele andere Kleinigkeiten. Überhaupt fragst Du Dich, womit Du jemanden ansprechen sollst. Doch ohne jemanden ansprechen zu können wird es schwierig, neue Leute kennenzulernen. Klar, Du kannst Dich eine gewisse Zeit darauf verlassen, einfach angesprochen zu werden. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass ausgerechnet die Menschen, die Dich interessieren würden, sich ebenso wenig trauen, jemanden anzusprechen. Aus diesem Grund solltest Du Deine Chance nicht verpassen und lernen, wie Du problemlos jemanden ansprechen kannst. Dir wird auffallen, dass all Deine Sorgen unbegründet sind.

Jemanden ansprechen: Deine Ängste verstehen

Dass Dir jemanden ansprechen zu können vorkommt, als sei dies ein extrem weit entferntes Ziel, liegt vermutlich daran, dass Du Dir nie Gedanken darüber gemacht hast, wo Deine Furcht eigentlich herkommt. An einem bestimmten Punkt Deines Lebens hast Du einfach beschlossen, dass Du es nicht kannst und andere Menschen einfach von Natur aus offener und umgänglicher sind. Was ist also die logische Konsequenz daraus? Du sprichst niemanden zuerst an und verpasst viele Chancen auf großartige Freund- oder auch Partnerschaften. Dass dies eine sehr ernüchternde und auch traurige Vorstellung ist, sollte Dir auffallen. Doch wieso ist es eigentlich so schlimm für Dich, auf fremde Menschen zuzugehen? Möglicherweise hast Du es noch nie versucht oder ein schlechtes Erlebnis hat Dich aus der Bahn geworfen. Beide Wege sind keine Ausrede, um nie wieder jemanden ansprechen zu müssen. Auch ein geringes Selbstwertgefühl kann es schwierig gestalten, jemanden ansprechen zu können. Egal, woran es liegt – bevor Du lernen kannst, wie Du jemanden ansprechen sollst, musst Du Dir darüber klar werden, wovor Du Dich eigentlich fürchtest. So hast Du bestimmt Angst davor, verlacht oder abgelehnt zu werden. Auch haben viele Menschen die trügerische Vorstellung, dass wenn eine bestimmte Person mit ihnen reden wollen würde, sie auf sie zukäme. Du musst realisieren, dass dies alles Ergebnisse daraus sind, dass Du die Situation zerdenkst, ehe sie überhaupt eintreten konnte.

Jemanden ansprechen: Selbstbewusstsein aufbauen

In den meisten Fällen ist die Angst davor, jemanden ansprechen zu müssen, einem geringen Selbstbewusstsein verschuldet. Du fürchtest Dich davor, dass die Menschen, auf die Du zugehst, Dich auslachen oder sonstwie negativ von Dir denken. Dies beunruhigt Dich, weshalb Du auf viele Menschen vielleicht tatsächlich steif und merkwürdig wirkst. Allerdings liegt das nicht daran, dass Du wirklich uninteressant und verklemmt bist, während andere nur so vor Coolness strotzen, sondern daran, dass Du Dich selbst so siehst und ergo auch so gesehen wirst. Der Weg aus dieser Teufelsspirale ist, Dein Selbstbewusstsein zu stärken. Du musst aufhören, zu glauben, dass Menschen schlechtes von Dir denken könnten, wenn Du noch nie mit ihnen gesprochen hast. Am einfachsten ist dies zu lösen, wenn Du Dir vornimmst, nur noch Dinge zu tun, die eine selbstbewusste Person tun würde. Je häufiger Du dies versuchst, desto natürlicher wird es sich anfühlen. Diese Routine kann Dir helfen, wirklich selbstbewusst zu werden.

Jemanden ansprechen: Springe über Deinen Schatten

Wie bereits erwähnt funktioniert es schon, wenn Du einfach beschließt, selbstbewusst zu sein. In dem Sinne kannst Du auch einfach beschließen, dass Du von nun an keine Angst mehr davor hast, jemanden ansprechen zu müssen. Du tust es einfach und Du wirst merken, dass nichts merkwürdig daran ist. Nach den ersten holprigen Versuchen darfst Du jedoch nicht aufgeben – schließlich macht Übung den Meister. Auch ist es keine schlechte Idee, Dich einfach zu Dingen zu zwingen, die für Dich eigentlich unmöglich klingen. So kannst Du zum Beispiel allein auf ein Konzert oder in die Disko gehen oder Dir einen Tag lang Zeit nehmen, alle fremden Menschen anzusprechen, die Du optisch ansprechend findest. Betrachte all diese Dinge als Training und schon binnen kürzester Zeit wirst Du Dich selbst fragen, weshalb Du Dir nicht zugetraut hast, jemanden ansprechen zu können.

Jemanden ansprechen: Wofür sind Freunde da?

Wenn Du Dir trotz aktivem Selbstbewusstseinstraining immer noch nicht zutraust, jemanden ansprechen zu können, kannst Du Dir auch Hilfe bei Deinen Freunden suchen – bestimmt befindet sich auch in Deinem Bekanntenkreis ein sozialer Schmetterling, für den jemanden ansprechen absolut kein Problem ist. Extrovertierte Freunde können Dir zumindest am Anfang helfen, das Eis zwischen Dir und Fremden zu brechen. Allerdings musst Du hierbei aufpassen, dass Euer Gegenüber nicht zu sehr von Deiner Stütze eingenommen ist – ins Gespräch bringen musst Du Dich dann selbst. Jedoch kannst Du Dich auch auf diese Weise darin üben, das Gespräch mit Fremden aufrecht zu erhalten, sodass Du, wenn Du selbst jemanden ansprechen willst, zumindest keine Gedanken mehr daran verschwenden wirst, worüber Du denn mit dieser Person reden sollst.

Jemanden ansprechen: den Kopf ausschalten

Im Englischen gibt es eine wunderschöne Vokabel, die Dein Hauptproblem beim jemanden ansprechen beschreibt: Overthinking. Sie bedeutet das zermürbende Über-alles-viel-zu-viel-Nachdenken, das Dich auch davon abhält, jemanden ansprechen zu können. Bevor überhaupt etwas passiert ist, hast Du die ganze Situation schon in ihrem Worst Case Scenario in Deinem Kopf abgespielt und beschlossen, dass Du es nicht riskieren möchtest, jemanden ansprechen zu wollen. Dass jedoch nicht immer das Allerschlimmste passieren muss und höchstwahrscheinlich auch nicht passieren wird, nimmst Du dabei gar nicht unter Betracht. Aus diesem Grund solltest Du es zu Deiner Maxime machen, einfach weniger über Deine Mitmenschen nachzudenken und ihnen stattdessen die Chance zu geben, Dein Bild von ihnen selbst zu formen, als dass Du schon ohne ihren Einfluss alles über Euer erstes Gespräch wissen willst. Wer zu viel über alles nachdenkt kommt zwangsweise immer beim schlimmsten möglichen Fall an und verbaut sich so die Chancen auf wirklich anregende Konversationen und großartige Menschen. Wenn Du also versuchst, das Schlimmste zu vermeiden, bist Du eigentlich dabei, das Schlimmste eintreten zu lassen – nämlich dass Du möglicherweise den besten Freund oder auch die Liebe Deines Lebens verpasst. Versuche also einfach, beim nächsten Mal nicht allzu viel nachzudenken, sondern die Sache einfach passieren zu lassen.

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