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Kontaktsperre: Wie leite ich eine Kontaktsperre ein?

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Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb es das Beste sein kann, den Kontakt zu einem (ehemals) geliebten Menschen abzubrechen. Besonders nach einer Trennung kann eine Kontaktsperre, so brutal sie im ersten Moment klingen mag, eine ausgezeichnete Idee sein. Wer sich jedoch einsam und zurückgelassen fühlt, wird womöglich Probleme damit haben, eine Kontaktsperre durchzuhalten. Da sie jedoch in vielen Fällen der Schlüssel zu Glück ist, kann sich dies dennoch lohnen. Doch wie überwinde ich mich dazu, eine Kontaktsperre einzuleiten und wie soll ich sie durchhalten? Wenn diese und ähnliche Fragen in Deinem Kopf herumschwirren, solltest Du Dich folgendem Ratgeber widmen.

Kontaktsperre: Was bedeutet eine Kontaktsperre für mich?

Das Wort Kontaktsperre deutet bereits an, dass alle möglichen Kommunikationswege schlichtweg abgeschnitten werden. Du hörst für eine gewisse Weile (oder nach Bedarf auch für immer) rein gar nichts mehr von Deinem Expartner oder Deiner Expartnerin. Das heißt, dass Du keine Anrufe beantwortest, nicht auf SMS eingehst, ihn oder sie in allen sozialen Netzwerken blockierst und möglichst versuchst, Deinem oder Deiner Ex so gut wie Du kannst aus dem Weg zu gehen. Wie genau Du eine Kontaktsperre angehst, ist dabei Dir überlassen. Du kannst Dir entweder schon vorher eine gewisse Zeit ausdenken, die Du Dich nicht bei Deinem oder Deiner Verflossenen melden willst, oder aber Du wartest auf das bestimmte Bauchgefühl, das Dein Indikator dafür ist, dass Du nun wieder für Kontakt bereit bist. Klar, im ersten Moment kann es sich unmöglich anhören, einer Person, die man bis vor kurzem noch täglich kontaktiert hat, überhaupt keine Lebenszeichen mehr zu geben. Vielleicht fühlst Du Dich dazu auch gar nicht im Stande. Doch eine Kontaktsperre kann Dir nicht nur helfen, Deine Gefühle besser zu verarbeiten, sondern sogar, Deinen Expartner oder Deine Expartnerin zurückgewinnen zu können. Insbesondere dann, wenn Du der Teil der Beziehung bist, der verlassen wurde, kann eine Kontaktsperre manchmal wahre Wunder bewirken. Dies liegt daran, dass Du selbstverständlich willst, dass Deine verlorene Liebe auch mal an Dich denkt. Doch solltest Du Dir dessen bewusst sein, dass dies eher geschehen wird, wenn Du Dich rarmachst. Vor allem, wenn Dein Partner oder Deine Partnerin die Beziehung beendet hat, solltest Du über eine Kontaktsperre nachdenken. Denn: Wenn Du ihm oder ihr ständig schreibst und versuchst, Dich zurück in ihr Leben zu mogeln, wirst Du ihn oder sie schnell übersättigt haben. Viel empfehlenswerter ist es also, wenn der oder die Ex sich selbst darüber Gedanken machen muss, ob Du verletzt bist und was Du jetzt machst. Der Mensch ist von Grund auf neugierig – deshalb solltest Du bestenfalls nichts mehr von Dir preisgeben. Die Reaktion wird in den meisten Fällen genauso ausfallen, wie Du es Dir wünschst. Doch auch für Dich kann eine Kontaktsperre entscheidende Vorteile haben.

Kontaktsperre: Was soll ich während einer Kontaktsperre mit mir anfangen?

Du liebst Deinen ehemaligen Partner noch, weshalb der Gedanke an eine Kontaktsperre Dich mit Angst und Schrecken erfüllt. Allein die Vorstellung, sich dann noch einsamer zu fühlen, kann schon eine große Herausforderung sein. Diese gilt es jedoch zu überwinden: Eine Kontaktsperre kann Dir nicht nur maßgeblich helfen, die Trennung zu verarbeiten, sondern kann auch auf dem Wege, Eure Beziehung wieder aufleben zu lassen, eine sehr hilfreiche Methode sein. Deshalb solltest Du es in jedem Falle wagen. Wie jedoch sollst Du diese recht mühselige Zeit hinter Dich bringen? Idealerweise setzt Du Dir ein bestimmtes Ziel, wie lange Du es ohne Kontakt mindestens aushalten möchtest. Kürzer als drei Wochen sollte diese Zeit jedoch nicht sein. Ist das Ziel erst einmal gesteckt, kannst Du Dir überlegen, ob Du es darauf ankommen lassen möchtest, stark zu sein, oder deinem Expartner oder Deiner Expartnerin auch wirklich die Möglichkeit nimmst, Dich zu kontaktieren. Sprich: Nummern blockierst, Profile sperrst und so weiter und so fort. Alternativ kannst Du den Kontakt auch schrittweise abbrechen. Auch, ob Du es Deinem Expartner oder Deiner Expartnerin sagst oder einfach spontan alle Kommunikationswege blockierst, bleibt Dir überlassen. Jetzt, wo Du also den Kontakt unterbunden hast, kannst Du Dir Gedanken darüber machen, was Du während Deiner Kontaktsperre so mit Dir selbst anfängst. Selbstverständlich kannst Du Dich in Deinem Schlafzimmer verkriechen, Unmengen Eis essen und wütende Briefe an Deine oder Deinen Ex schreiben, die Du sowieso nie abschickst. Doch dieses Verhalten sollte möglichst kurz sein. Am besten wäre es jedoch, wenn Du es gar nicht so weit kommen lässt. Je mehr Du Dich in Selbstmitleid suhlst, desto stärker wird das Bedürfnis, die Kontaktsperre aufzuheben. Doch wenn Du ganz offen präsentierst, wie schlecht es Dir geht, gewinnst Du eigentlich gar nichts. Selbst, wenn Dein oder Deine Ex sich dazu entschließen sollte, es noch einmal mit Dir zu versuchen, wird die Beziehung vermutlich nicht von langer Dauer sein und in einem umso größeren Fiasko enden. Zusätzlich ist es auch nicht besonders schön für Euch beide, wenn Du nur aus Mitleid eine zweite Chance bekommst. So wird Dein Partner oder Deine Partnerin lediglich ein schlechtes Gewissen haben, da Du ja mehr oder weniger belogen wirst. Und auch Du wirst Eure gemeinsame Zeit mit diesem Wissen nicht genießen können. Aus diesem Grund ist es sinnvoller, so gut wie möglich stark zu bleiben.

Kontaktsperre: Nutze Deine Zeit allein, um Dich neu zu erfinden

Ganz egal, ob Du nach der Kontaktsperre Deine Liebe zurückgewinnen möchtest oder nicht: Die Zeit, die Du jetzt gezwungenermaßen mit Dir selbst verbringen musst, solltest Du als Chance und nicht als Strafe betrachten. Um mit Deinen Gefühlen klarzukommen, hilft es, wenn Du Dir ein Tagebuch anlegst. So kannst Du Deine Gefühlsregungen dokumentieren und alles nochmals nachlesen. Außerdem kannst Du Deinem Expartner oder Deiner Expartnerin so indirekt sagen, was Du ihm oder ihr gegenüber empfindest, ohne es ihm oder ihr mitzuteilen. Auf diese Weise wirst Du auch weniger dazu verleitet, die Kontaktsperre zu unterbrechen. Außerdem wird Dir beim Zurückblättern wahrscheinlich auch der Effekt der Kontaktsperre auffallen: Deine Gefühle werden mit der Zeit klarer und Du wirst merken, dass die Trennung immer weniger schmerzt und Du langsam besser mit ihr umgehen kannst. Doch solltest Du die Zeit nach der Trennung nicht ausschließlich zum Aufarbeiten nutzen, sonst kann es schnell passieren, dass Du Dich zu sehr auf Deine gescheiterte Liebe fokussierst. Der zweite Schritt sollte deshalb sein, zu lernen, Deine Zeit als Single zu genießen. Eine Kontaktsperre ist dafür ideal, da Du so nicht ständig an Die Trennung erinnert wirst. Konzentriere Dich auf Dinge, die Dir gut tun. Jetzt hast Du zum Beispiel massig Zeit, Deine Freunde zu treffen und zahlreiche Dinge mit ihnen zu erleben. Auch kannst Du Dich an neuen Hobbys ausprobieren, egal ob es sich dabei um Fremdsprachen handelt, Töpfern, ein Instrument erlernen – egal, was Du wählst, neue Erfahrungen werden Dir helfen, Deine Persönlichkeit nach einer Trennung wieder aufzubauen. Da insbesondere das Ego darunter leidet, wenn man verlassen wird, ist es wahrscheinlich offensichtlich, dass Ablenkung während der Kontaktsperre die beste Idee ist. Eine Kontaktsperre gibt Dir über individuelle Erfahrungen hinaus auch die Möglichkeit, Deiner alten Liebe nach einer Weile in Bestform zu begegnen. Deine Absichten dabei sind egal: Ob Du ihn oder sie anschließend beeindrucken und zurückhaben möchtest oder einfach nur aufzeigen willst, was er oder sie verloren hat – die Hauptsache ist, dass Du Dich anschließend gut fühlst. Aus diesem Grund ist Sport während einer Kontaktsperre eine gute Idee. Mit körperlicher Betätigung kannst Du nicht nur Deinen Kopf freikriegen und Deinen Körper in Topform bringen, gleichzeitig wirkt sie sich auf den Serotoninspiegel (sprich: Glückshormone) aus, sodass die Traurigkeit aufgrund chemischer Prozesse in Deinem Körper schneller verfliegt. Um Dich emotional von der vergangenen Beziehung zu lösen, kannst Du Dir auch einen neuen Haarschnitt oder eine ganz neue Garderobe zu legen. Wie Du Dich neu erfindest, ist Dir überlassen.

Kontaktsperre: Es geht auch umgekehrt – mein Expartner möchte mich nicht gehen lassen

Zum Glück spielt das Leben nicht so, dass Du immer verlassen wirst. Manchmal ist es auch Deine eigene Entscheidung, zu gehen. Problematisch wird es allerdings, wenn sich der andere Teil der Beziehung nicht damit abfinden will und Dich regelrecht zwingt, bei ihm oder bei ihr zu bleiben. Grundsätzlich solltest Du aber wissen: Es muss nicht immer eine grenzenlose Liebe für Dich im Spiel sein, auch, wenn das ein trauriges Eingeständnis ist. Häufig haben Menschen, die im Begriff sind, verlassen zu werden, viel mehr Angst vor dem, was kommt. Also in der Regel vor einem Lebenswandel und Einsamkeit. Nicht immer ist es jedoch die beste Entscheidung, trotzdem zusammen zu bleiben. Schließlich gewöhnt man sich mit der Zeit daran, alleinstehend zu sein. Doch eine unausgeglichene, unglückliche Beziehung reißt alte Wunden immer wieder auf und fügt außerdem noch neue hinzu. Deshalb solltest Du Dich möglichst nicht um den Finger wickeln lassen, wenn Du gehen willst. Manchmal ist man gezwungen, an sich selbst zu denken. Vor allem dann, wenn Du es mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin einfach nicht mehr aushältst. Natürlich fragst Du Dich, ob es sich nicht besser entwickeln könnte, jetzt, wo Dein Partner oder Deine Partnerin einmal begriffen hat, dass Du keine Selbstverständlichkeit darstellst. Das wird es jedoch nur in den seltensten Fällen. Außerdem: Warum sollte eine Person bei einem zweiten Versuch auf Deine Gefühle achten, wenn sie nicht einmal Deine Entscheidungen respektiert? Wenn Du Dich in einer solchen Situation wiedererkennst, ist eine Kontaktsperre zumeist der richtige Weg. Diese muss jedoch wirklich radikal sein. Melde nicht an, dass Du Dir eine Kontaktsperre wünschst, da Du ansonsten Gefahr läufst, dass Du Dich wieder überreden lässt. Besser ist es, den Kontakt einfach abzubrechen und Deinem Ex oder Deiner Ex aus dem Weg zu gehen. Auch, wenn Du im ersten Moment vielleicht ein schlechtes Gewissen hast und Dich fragst, ob Du zu hart vorgegangen bist: Nach einiger Zeit wird Dir auffallen, dass Du deutlich freier atmen kannst. Und auch der andere Teil Eurer Beziehung wird sich mit der Kontaktsperre irgendwann abfinden und wahrscheinlich froh sein, dass es so gelaufen ist. Nur Mut!

Kontaktsperre: Curiosity killed the cat

Eine Weile hast Du es nun mit der Kontaktsperre ausgehalten. Oder auch nicht. Jedenfalls juckt es Dich jetzt fürchterlich in den Fingern, mal nachzuprüfen, was Dein oder Deine Ex so treibt. Im Idealfall findest Du auf seinen oder ihren sozialen Netzwerken wehleidige und reumütige Posts, die Dir insgeheim signalisieren, dass Du vermisst wirst. Oder aber Du findest zufällig heraus, dass Du keine Rolle mehr spielst und durch eine neue Liebschaft ersetzt wurdest. Beide Ergebnisse sind nicht unbedingt das, was Du im Moment brauchst. Wirst Du vermisst, gibt Dir das ein schlechtes Gewissen oder eine ungesunde Schadenfreude, die Dich dazu treiben wird, die Kontaktsperre zu unterbrechen. Und dann? Vermutlich bist Du emotional noch nicht bereit dazu, mit Deinem oder Deiner Ex zu sprechen, deswegen solltest Du es auch lassen. Wirst Du nicht vermisst, wird dies auch einen ausreichenden Grund für Dich darstellen, Deinem oder Deiner Ex Vorwürfe zu machen oder gar Rachegefühle in Dir auslösen, die Dich dazu verleiten können, die Beziehung mutwillig zu ruinieren. Deshalb solltest Du der Neugier lieber widerstehen. Erst, wenn Du wirklich nicht mehr über die Trennung nachdenkst, kannst Du mal schauen, was so in Deiner selbst initiierten Abwesenheit passiert ist. Früher jedoch auf keinen Fall. Auch, wenn Dein oder Deine Ex sich nach einer Weile wieder bei Dir meldet, darfst Du nicht schwach werden, nur weil Du neugierig bist. Damit vermasselst Du Dir die Chance auf alles, was Du mithilfe der Kontaktsperre erreichen wolltest.

Kontaktsperre: eine Kontaktsperre beenden

Die Zeit ist nun also „abgesessen“. Was jetzt? Dein Handlungsplan sollte sich daran orientieren, wie Du Dich am Ende Deines selbstgesteckten Zieles der Kontaktsperre fühlst. Wenn Du immer noch täglich an Deine verlorene Liebe denkst, ist es noch zu früh, um die Kontaktsperre aufzuheben. Erst, wenn Du eigentlich lange nicht mehr darüber nachgedacht hast und nur per Zufall herausgefunden hast, dass die Zeit verflogen ist, kannst Du über ein Widersehen oder die Kontaktaufnahme nachdenken. Möglicherweise hast Du Dich auch endgültig von Deinem Partner oder Deiner Partnerin gelöst und möchtest das auch gar nicht mehr. Willst Du ihn oder sie jedoch zurückgewinnen, kannst Du, wenn Du Dich gefühlsmäßig dazu bereit fühlst, Dich vorsichtig herantasten. So kannst Du beispielsweise versuchen, eine Freundschaft aufzubauen. Jedoch solltest Du auf keinen Fall mit der Tür ins Haus fallen, frei nach dem Motto „So, jetzt will ich Dich zurück!“. Wenn Du nach einer Weile merkst, dass das Knistern vom Anfang Eurer Beziehung langsam zurückkommt, spricht auch nichts dagegen, es noch einmal zu versuchen. Schließlich hat die Kontaktsperre Euch beiden geholfen, ehrlicher zu Euch selbst zu sein, weshalb die Fehler aus dem „ersten Versuch“ eigentlich nicht mehr passieren dürften

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