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Trennungsschmerzen

Trennungsschmerzen – Das hilft dagegen

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Trennungsschmerzen – Nicht immer läuft eine Beziehung so, wie man sich das vorher vorgestellt hat. Manchmal tauchen auch erst nach Jahren Probleme auf, die lange Zeit so gar nicht denkbar waren. Und manchmal entdeckt man im Laufe der Zeit, dass man gar nicht so glücklich in einer Beziehung ist, wie man das für eine lange Zeit gedacht hatte. Entsprechend kann es notwendig sein, dass eine Beziehung keinen Fortbestand mehr hat und entsprechend die Trennung erforderlich ist. In diesem Fall bleibt nicht selten ein Scherbenhaufen übrig, vor dem mindestens einer der beiden Partner steht und sich fragt:“ War es das jetzt wirklich?“ Das Verlassenwerden hat es so an sich, dass man sich als Mensch zurückgewiesen fühlt und den Glauben an Gott und die Welt verliert. Selbstmitleid, Trauer und Verzweiflung sind nicht selten Begleiter von einsetzenden Trennungsschmerzen.

Doch was genau lässt sich unternehmen, wenn man gerade eine Trennung hinter sich hat. Schließlich muss es doch irgendeinen Weg geben, die Trennungsschmerzen möglichst schnell zu verarbeiten, oder? Und wie lange genau dauert es, bis das Leben halbwegs normal weitergehen kann? Alles das sind Fragen, die Du für Dich beantworten möchtest. Und keine Sorge – im Folgenden wirst Du einige Antworten zu dieser Problematik erhalten. Oder hast Du möglicherweise Deinen Partner verlassen, möchtest ihm oder ihr aber helfen, möglichst gut mit den Trennungsschmerzen umgehen zu können? Auch dann wird Dir der folgende Ratgeber zeigen, wie Du möglichst gut damit umgehen kannst. Schließlich ist die Trennung schon schlimm genug und keiner von Euch beiden hat mehr Schmerz verdient, als es unbedingt nötig ist, oder?

Trennungsschmerzen: Leidet immer nur der Verlassene?

Häufig beschäftigen sich Artikel zum Thema der Trennungsschmerzen nur mit demjenigen, der verlassen worden ist. Schließlich hat ja auch derjenige, der den Partner verlassen hat, dafür gesorgt, dass dieser überhaupt erst leidet. Richtig? Nicht ganz. In der Regel ist es tatsächlich so, dass derjenige mehr leidet, der verlassen wurde. Nicht selten trifft es ihn sogar völlig unvorbereitet, was die ganze Situation noch verschlimmert. Derjenige, der sich trennt, hat zumindest die Gelegenheit, sich vorher lange mit seinen Gedanken auseinanderzusetzen, und weiß, was er da tut.

Doch das bedeutet nicht, dass derjenige, der den Partner verlässt, nicht auch stark unter einer Trennung leiden kann. Beispielsweise ist es möglich, dass er oder sie aufgrund eines bestimmten Problems die Beziehung beendet, das sich seit langer Zeit nicht lösen lässt und mit dem er oder sie nicht leben kann. Das kann trotzdem bedeuten, dass derjenige den Partner noch liebt, aber perspektivisch nicht mehr wirklich die Möglichkeit sieht, mit dem Partner eine gemeinsame, glückliche Zukunft zu erleben. Entsprechend können Trennungsschmerzen die Folge sein – auch bei dem, der den Partner verlassen hat. Schließlich erfolgt auch hier eine komplette Umstellung des Alltags, der vorher völlig anders strukturiert war. Und nicht selten plagt einen dann auch noch das schlechte Gewissen, dass man den Partner in erhebliche Trennungsschmerzen stürzt. Daher ist auch das alles andere als eine schöne Situation.

Trennungsschmerzen: Eine Neuausrichtung steht bevor

Egal, auf welcher der beiden Seiten Du stehst: Die Trennungsschmerzen zu bekämpfen, erfolgt eigentlich immer auf die gleiche Weise. In der anfänglichen Trauer wirst Du häufig gar nicht in der Lage dazu sein, großartig etwas gegen die Trennungsschmerzen zu unternehmen. Allerdings kannst Du auch an dieser Stelle schon den besten Weg einleiten, um Deinen Liebeskummer bekämpfen zu können. Dazu musst Du Deine Gefühle einfach zulassen, statt sie zu verdrängen oder zur Seite zu schieben. Schließlich ist es keine Lösung, wenn Du Deine Gefühle herunterschluckst und sie irgendwann urplötzlich in Dir wieder hochkommen – und Dich dabei umso härter treffen.

Das kann natürlich in der ersten Zeit grundsätzlich sehr schmerzhaft sein. Das gehört leider beim Phänomen der Trennungsschmerzen dazu. Schließlich hast Du etwas verloren, an dem Du lange Zeit sehr gehangen hast und was Dein Leben geprägt hat. Und nun stehst Du wieder alleine vor den Herausforderungen des Lebens. Oder etwa nicht?

Das grundsätzliche Problem bei Trennungsschmerzen liegt darin, dass die Wahrnehmung des eigenen Selbst und des Umfeldes deutlich negativer ausfällt, als es eigentlich der Fall sein sollte. Gerade wenn Du verlassen wurdest, kann das erheblich am eigenen Selbstbewusstsein kratzen. Allerdings ist der Gedanke, dass Du durch die Trennung vor dem Nichts stehst, in aller Regel falsch. Denke doch einmal an Deine Familie, Deine Freunde, Deinen Job, Dein gesamtes Umfeld, eventuelle Haustiere oder Kinder, Deine Hobbys und Deine Vorlieben. Das alles ist noch da, auch wenn Dein Partner auf einmal weg ist.

Unter dem Strich hast zwar einen sehr zentralen Punkt in Deinem Leben verloren – das bedeutet jedoch nicht, dass Du Dir keinen neuen Fixpunkt erarbeiten kannst. Gemeint ist damit natürlich nicht, dass Du Dich direkt in die nächste Beziehung stürzt. Das geht selten gut und irgendwie benutzt Du damit Deinen neuen Partner auch. Stattdessen geht es vielmehr darum, die Ausrichtung Deines Lebens neu festzusetzen, sodass es Dir gefällt und Du Spaß daran hast. Das muss nicht bedeuten, dass Du mit einer neuen Beziehung oder einem Liebescomeback mit Deinem Ex glücklich wirst. Das bedeutet vielmehr, dass Du Dir aussuchen kannst, wie Du Dein Leben gestalten möchtest und womit es Dir am besten geht. Das kann zum Beispiel auch bedeuten, dass Du erst einmal eine ganze Zeit lang Single bleiben möchtest – und irgendwann wird Dich schon wieder jemand Neues vom Hocker hauen. Genau an diesem Punkt hast Du sämtliche Trennungsschmerzen überwunden und bist in der Lage dazu, selbstbestimmt zu entscheiden, was Du willst, statt Dich blind von Deinen Trennungsschmerzen leiten zu lassen. Genau das sollte das Ziel sein, zu dem Du hinkommen willst.

Trennungsschmerzen: Aktive Bewältigung hilft

Um an diesen Punkt und weg von den Trennungsschmerzen zu kommen, bedarf es jedoch Deiner Mithilfe. Natürlich geht es, den Schmerz einfach auszusitzen, bis er wirklich irgendwann weg ist. Das ist jedoch auf keinen Fall die optimale Lösung. Schließlich verlängerst Du damit die Zeit Deiner Trennungsschmerzen unnötig. Deshalb solltest Du Dir überlegen, die Trennungsschmerzen lieber aktiv zu bewältigen. Das ist der schnellste Weg, den Du in dieser Hinsicht einschlagen kannst.

Damit das gelingen kann, musst Du anfangen, Dein Leben nach Deinen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Das bedeutet nicht, dass Du Dir gleich irgendwelche hochtrabenden Ziele setzen sollst, wo Du in zwei, drei oder fünf Jahren stehen möchtest. Stattdessen versuche, Dein Leben in den kleinen Bausteinen genießen zu können. Das bedeutet, dass Du Dinge tust, die Dir Freude bereiten. So schaffst Du nämlich einen neuen positiven Punkt in Deinem Leben, der den Alten (Deinen Expartner) ein bisschen verdrängt. Und je mehr Platz andere Dinge in Deinem Leben bekommen und je weniger Raum dafür Dein(e) Ex einnimmt – umso eher kommst Du weg von Deinen Trennungsschmerzen.

Besonders toll geeignet sind Dinge, die mit körperlicher Betätigung zu tun haben. Das kann Sport sein, das Aufräumen, hilf bei Umzügen im Freundeskreis oder der Nachbarschaft mit. Tu auf jeden Fall etwas Produktives. Dadurch wird es Dir besser gehen und Du verbringst die Zeit mit etwas anderem als dem Grübeln über Deine Trennungsschmerzen. Auch Dinge, die Dir körperlich oder seelisch guttun, können Dir helfen, Deine Trennungsschmerzen aktiv zu bewältigen. Deshalb lass keine Gelegenheit aus, Dir etwas Gutes zu tun. Dein Wohlbefinden wird es Dir danken. Insgesamt versuchst Du damit einfach, den entstandenen Platz neben Dir mit Positivem zu füllen – und sei Dir sicher, dass das gegen Deine Trennungsschmerzen Wunder bewirken wird.

Trennungsschmerzen: was nicht gegen Trennungsschmerzen hilft

Es gibt jedoch auch einige Wege, mit Trennungsschmerzen umzugehen, die nicht dazu beitragen werden, dass Du sie los wirst. Dazu gehören zunächst einmal verschiedene Racheaktionen, die Du planen kannst. Einerseits zeugt das nicht von gutem Stil, andererseits wird das aber auch in keiner Weise dazu beitragen, dass sich an Deiner Situation irgendetwas ändert. Insbesondere wenn Dein(e) Ex einen neuen Partner hat, ist das sein oder ihr gutes Recht. Du hast keinen Anspruch darauf, ihm oder ihr das in irgendeiner Weise zu vermiesen. Und noch dazu wirst Du Dir endgültig den Hass aller Beteiligten zuziehen.

Ebenfalls ist es nicht ratsam, den Expartner nach einer Trennung ständig mit Meldungen zu bombardieren, in der Hoffnung, dass er oder sie es sich doch noch irgendwie anders überlegt. Auch was wird nur eine gewisse Besessenheit von Deinem Expartner fördern – und die Trennungsschmerzen können von Dir in keiner Weise verarbeitet werden, weil Du das Thema für Dich nicht abschließt. Deshalb solltest Du auch davon unbedingt die Finger lassen. Ähnliches gilt für Stalkingaktionen, bei denen Du seine Mails, Nachrichten oder Posts in sozialen Netzwerken verfolgst. Auch das wird wieder und wieder Deinen Bezug zum Expartner neu aufleben lassen – und Du kommst einfach nicht davon weg. Die Trennungsschmerzen werden auch so zu Deinem ständigen Begleiter werden.

Am besten ist es, wenn Du tatsächlich Deine Trennungsschmerzen bewältigen willst, dass Du einen klaren Strich unter die Beziehung und auch Euren Kontakt ziehst. Es hilft Dir nicht, ständig an Deinen Expartner erinnert zu werden. Das verschlimmert die Situation und Deine Trennungsschmerzen nur. Auch könnt Ihr nach einer schmerzhaften Trennung keine Freunde sein, solange mindestens einer von Euch seine Trennungsschmerzen nicht überwunden hat. Deshalb verzichtet darauf, es Euch damit unnötig schwer zu machen.

Selbstverständlich sollte auch übermäßiger Alkoholgenuss tabu sein – ebenso wie andere Drogen. Das betäubt zwar die Trennungsschmerzen, aber die sind am nächsten Morgen wieder da – versprochen! Natürlich kann es gut tun, einfach einmal rauszugehen und sich „abzuschießen“, um den Kopf freizukriegen und weil man den Eindruck hat, man braucht das jetzt einfach. So etwas sollte jedoch die absolute Ausnahme bleiben. Schließlich willst Du bei Deinem Problem der Trennungsschmerzen ja irgendwie vorankommen und Fortschritte verzeichnen. Und Betäubung führt eben in keiner Hinsicht dazu, dass Dir das gelingen kann.

Trennungsschmerzen: wie Du Deinem Expartner am besten helfen kannst

Möglicherweise machst Du Dir gar nicht so große Gedanken um Deine eigenen Trennungsschmerzen oder Du hast sie gar nicht, weil die Trennung für Dich eine absolute Erlösung war. Es kann jedoch auch vorkommen, dass Du Dir nach einer Trennung Sorgen um Deinen Partner machst und ihm oder ihr helfen möchtest, mit den Trennungsschmerzen zurechtzukommen. Wie also schaffst Du das am besten?

Es ist selbstverständlich nett von Dir gemeint, wenn Du ihm oder ihr anbietest, dass Ihr doch Freunde bleiben könnt. Damit bezweckst Du, dass Dein Expartner einen gewissen Trost und trotz der Trennung einen gewissen Halt bei Dir findet. Allerdings ist das eine sehr ambivalente Situation. Einerseits willst Du helfen, die Trennungsschmerzen zu beseitigen – andererseits bist Du auch gewissermaßen der Grund dafür, dass sie überhaupt da sind. Siehst Du die Problematik, die sich dahinter verbirgt? Irgendwie hat das etwas vom kleinen Drachen Grisu, der Feuerwehrmann werden will – irgendwie kann das nicht klappen.

Ebenso verhält es sich, wenn Du Dich regelmäßig bei ihm oder ihr meldest, um Dich zu erkundigen, wie es ihm oder ihr geht. Damit schafft es Dein Expartner nämlich nicht, von Dir loszukommen, weil Du ihn oder sie ständig an die Trennungsschmerzen erinnerst. Du bist nun einmal das Sinnbild für die Krise, die er oder sie gerade durchmacht – und das musst Du leider erst einmal akzeptieren.

Vom Prinzip her gibt es also nur einen wirklichen Weg, wenn Du Deinem Expartner dabei helfen möchtest, die Trennungsschmerzen zu überwinden: Du musst den Kontakt von Deiner Seite aus unterlassen. Das mag für Dich schwer sein, gerade wenn Du besorgt bist. Manchmal droht ein Expartner sogar damit, sich etwas anzutun, wenn er verlassen wird – gerade dann macht man sich natürlich umso größere Sorgen. Aber der einzige Weg, der wirklich hilft, ist in der Tat der, dass Du Deinen Expartner in der Neuorganisation seines Lebens erst einmal machen lässt und von Dir aus keinen Kontakt aufnimmst.

Leicht anders ist es, wenn Dein Partner irgendwann einmal Kontakt zu Dir aufnimmt. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Du Dich ständig mit Anfragen bombardieren lässt. Aber manchmal wird es auch für Deinen Expartner nötig sein, sich noch einmal mit Dir auseinanderzusetzen. Möglicherweise ist er oder sie wütend auf Dich – dann lass es über Dich ergehen, wenn Du Deinem Partner maximal helfen möchtest. Manchmal wird er oder sie verzweifelt sein und nicht weiter wissen. Dann kannst Du ihm oder ihr natürlich mentalen Beistand leisten – aber mache auf keinen Fall den Fehler, falsche Hoffnungen auf eine Versöhnung zu wecken. Deshalb sollte zu jedem Zeitpunkt Eures Kontaktes klargestellt sein, dass Du mit Deinem Expartner nicht wieder zusammenkommen willst. Nur so kannst Du dazu beitragen, die Trennungsschmerzen Deines Expartners etwas abzufedern und neue Trennungsschmerzen zu verhindern.

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